Degenhartt Consulting - Blog: Bank im Wald

Der Blog:
Wertvolle und amüsante Einblicke aus dem Alltag eines Personalberaters

Auf einer Skala von 1 bis „Oh nein“ – wie persönlich ist Ihre Kontaktadresse?

von Dr. Stefanie Degenhartt

Sie schreiben fantastische Stellenanzeigen:

modern, mitreißend, textlich ein Träumchen.


Und dann kommt’s: Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen an
bewerbung@unternehmen.com oder 
info@firma.de alternativ auch an
personal@wirsindtoll.de

Du lieber Gott.

Was denken Bewerber:innen da?
„Wird das jemals gelesen oder direkt im digitalen Nirwana geparkt?“
„Kommt die Antwort (wenn überhaupt) von einem Mensch… oder einem Bot?“
„Und wer ist denn eigentlich die Stimme dahinter?“

Fakt ist:
Unpersönliche Adressen sind stille Kündigungen, bevor überhaupt jemand angefangen hat. Absagen ans Unternehmen, bevor sich der Mitarbeitende jemals vorgestellt hat.

Gerade die richtig Guten denken sich:
„Wenn schon der Erstkontakt so anonym ist… wie soll dann das Miteinander werden?"

Die Lösung:

  • Zeigen Sie Gesicht.
  • Nennen Sie eine echte Ansprechperson, idealerweise schon mit Bild.
  • Bieten Sie einen klaren Draht statt Callcenter-Umwege.
  • Und bitte: Antworten Sie schnell. Menschen springen sonst ab, während Ihr System noch rattert.

Persönlichkeit schlägt Perfektion.
Und manchmal reicht schon ein echter Name, um den Unterschied zu machen.

Sie möchten Ihren Bewerbungsprozess auf das nächste Level heben?
Dann buchen Sie jetzt ein unverbindliches Gespräch –
Ich zeige Ihnen, wie kleine Details große Wirkung entfalten.


Anmerkung:
Ich werde in meinen Texten immer nur EINE Variante des Genderns verwenden. Entweder weiblich oder männlich. Ich möchte hier der Vollständigkeit halber erwähnen, dass sich explizit immer ALLE Geschlechter angesprochen fühlen dürfen. Trotzdem oder gerade deswegen.