Degenhartt Consulting - Blog: Bank im Wald

Der Blog:
Wertvolle und amüsante Einblicke aus dem Alltag eines Personalberaters

Hier finden Sie interessante, wertvolle und oft auch amüsante Facts aus dem Alltag eines Personalberaters und Headhunters. Diese kleinen Aha-Effekte und Einblicke aus der Praxis werden Sie zum Schmunzeln oder Staunen bringen. Ich teile hier sowohl Erfahrungen aus meiner eigenen Arbeit als auch von meinen Kooperationspartnern und -partnerinnen.

Wenn Sie neugierig sind und mehr erfahren möchten, finden Sie diese und viele weitere spannende Posts auch auf LinkedIn. Ich freue mich über Daumen hoch, Applaus oder jede Art der Unterstützung, die Ihnen dazu einfällt – aber bitte kein Herz an dieser Stelle, das wäre dann doch zu viel.

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Was kostet die Nichtbesetzung einer Vakanz? Teil 1

„Was soll die schon kosten???“ könnten Sie denken. „Die kostest nichts, eine offene Vakanz spart doch jede Menge Geld. Je nachdem, wie lange die…

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von Dr. Stefanie Degenhartt

Du musst, Du kannst, wir sind… oder: Wie schreibt man Stellenprofile, die rocken?

Ihre Aufgaben (Auszug): verantwortlich, bauen aus, entwickeln, führen, stellen sicher, stellen zufrieden (wahlweise Kunden, Stakeholder, Vorgesetzte),…

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von Dr. Stefanie Degenhartt

Er war stets bemüht… oder: Wie glaubwürdig ist ein Arbeitszeugnis?

Was ist ein gutes Zeugnis eigentlich wert, wenn dessen gute Note eingeklagt werden kann? Wenn der Empfänger des Zeugnisses aus einer bestimmten…

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von Dr. Stefanie Degenhartt

Ausgesucht oder ausgesiebt? oder: Wie wichtig ist ein gerader Lebenslauf bei der Jobsuche?

Bewirbt sich heutzutage ein wechselwilliger Arbeitnehmer bei den großen Firmen, hat er relativ oft relativ schnell eine Absage im Postfach. „Wir…

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von Dr. Stefanie Degenhartt

Angst als Entwicklungshelfer

Da wo die Angst ist, da gehts lang. (Günter Ammon (1918 – 1995))

Zumindest dann, wenn man etwas erreichen möchte. Manche Menschen wachsen erst mit…

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von Dr. Stefanie Degenhartt


Anmerkung:
Ich werde in meinen Texten immer nur EINE Variante des Genderns verwenden. Entweder weiblich oder männlich. Ich möchte hier der Vollständigkeit halber erwähnen, dass sich explizit immer ALLE Geschlechter angesprochen fühlen dürfen. Trotzdem oder gerade deswegen.